priFlat Quattro (4 Module)
Redaktionell bewertet · aktualisiert am 08.07.2026
Auf einen Blick
Die Einschätzung der Redaktion
Das Quattro-Set von priwatt setzt auf vier Module mit zusammen rund 1780 Wattpeak und richtet sich an alle, die maximalen Jahresertrag aus ihrer Anlage holen wollen. Es wurde von heise als Langzeit-Testsieger für die grösste Ersparnis ausgezeichnet.
Auch wenn die Einspeisung weiterhin auf 600 Watt begrenzt bleibt, liefert die grosse Modulfläche bei diffusem Licht, im Winter sowie am Morgen und Abend spürbar mehr Energie. Genau in diesen Schwachlichtphasen erzeugen kleinere Sets kaum Strom.
Der Jahresertrag liegt je nach Standort bei rund 950 bis 1200 Kilowattstunden – deutlich über einem klassischen Zwei-Modul-Set. Das verbessert die Wirtschaftlichkeit, sofern der Strom auch verbraucht oder gespeichert wird.
Für die Schweiz ist der Wechselrichter trotz der hohen Modulleistung auf 600 Watt zu begrenzen; der Anschluss erfolgt über einen Stecker nach SEV 1011 (T13), und die Anlage ist beim Verteilnetzbetreiber zu melden. Als deutscher Anbieter sind Versand und Service vorab zu klären.
Der Preis und der Platzbedarf sind höher als bei kleineren Sets, und die Einspeisung bleibt gekappt. Für ertragsorientierte Nutzer mit genügend Fläche ist es aber die ergiebigste Wahl.
Als Set für maximalen Jahresertrag dank grosser Modulfläche ist das priFlat Quattro die richtige Wahl für Flächenstarke.
Maximaler Jahresertrag dank grosser Modulfläche – für Flächenstarke.
Häufige Fragen
Mehr Module trotz 600-W-Grenze – warum?
Die grössere Fläche liefert bei schwachem Licht und im Winter mehr Energie, auch wenn die Spitzeneinspeisung begrenzt bleibt.
Wie viel Platz brauche ich?
Für vier Module deutlich mehr als für ein Duo-Set – ideal für Flachdach oder Garten.
Lohnt sich das für die Schweiz?
Ja, wenn Fläche vorhanden ist und der Strom verbraucht oder gespeichert wird; die Einspeisung bleibt bei 600 Watt.
Ist es in der Schweiz lieferbar?
Als deutscher Anbieter sind Versand und Service vorab zu klären.